Farmville? Ach da war ja was!

29. April 2010 at 17:04

Ich hab mich nun dazu entschlossen, Farmville endlich, und endgültig, zu beenden. Auch wenn ich nicht immer der bin, der auf die höchste Stufe seiner Privatsphäre setzt, Farmville gebe ich nicht meine E-Mailadresse!

Es hat ja schon gereicht, dass ich immer dazu aufgefordert wurde sie nun doch bekannt zu geben, aber ne, so nüscht. Im Spiel konnte man den Hinweis noch gut wegklicken, wenn man dazu auch manchmal einfach die Seite neu laden musste, aber es ging. Heute wollte ich meine „Gifts“ annehmen und bevor ich denen nicht meine Adresse freigebe, wollen die nichts mehr mit mir zu tun haben. Joa, jetzt können sie lange warten, die Anwendung wurde nämlich gleich blockiert. Ebenso das Spiel Café World.

Ich will wieder online

28. April 2010 at 22:09

Jetzt stehen sie schon über ein halbes Jahr bei mir in der Bude rum und ich hab sie immer noch nicht benutzt. OK, es hatte auch einen langen Winter, aber jetzt wird es ja mal wieder Zeit dafür. Das Wetter lädt ja richtig dazu ein!

Früher, das waren Zeiten, nach der Schule heim gekommen und gleich die Inliner angeschnallt und abgedüst. Bei den Arbeitszeiten jetzt schafft man das nicht mehr so einfach. Wobei ich ja morgens gehen könnte…ne, da muss ich ja ausschlafen.

klick it, share it, like it

28. April 2010 at 14:28

Wie der ein oder andere sicher schon auf ein paar anderen Internetseiten gesehen hat, es gibt einen Facebook-Like-It Button. Als eingeloggter Nutzer bei Facebook kann man Gefallen an dem gerade gelesenen Artikel finden und ihn mit seinen Freunden teilen. Ist man gerade nicht eingeloggt, erscheint ein Pop-Up Fenster in dem man sich dann einloggen kann.

Eine, wie ich finde, einfache Art, seinen Blog, seine Homepage bei Facebook publik zu machen. Auch wenn es gerade nicht sehr viel positives im Zusammenhang mit Facebook und der ganzen Privatsphäre gibt, es ist ein einfacher Weg, mal seine Internetpräsenz publik zu machen.

Wie das, und ob das, auch in der Praxis funktioniert werde ich nun mal testen.

Don’t be evil

20. April 2010 at 19:22

Mit diesen Worten geht Google ins Netz. Als Suchmaschine gestartet und nun schon eine ganze Menge an neuen Produkten und Tools für Jedermann zum Ausprobieren und auch für den produktiven Einsatz. Von einem Maildienst, über ein 3D-Zeichenprogramm bis hin zu einem Text- und Tabellenkalkulationsprogramm ist alles geboten. Auch ein Pendant zu Second Life bietet Google an.
Zwei Programme von Google werden zur Zeit sehr stark in der Presse diskutiert. Die Rede ist von Google Street View und Google Books.