Sind wir nicht alle ein bisschen 2.0?

16. Februar 2011 at 20:55

Diesen Freitag, am 18. Februar 2011, findet in der Handwerkskammer Stuttgart eine Podiumsdiskussion zum Thema “Die Zukunft ist 2.0” statt. Geladene Gäste sind Mario Sixtus (@sixtus) und Peter Glaser (@peterglaser). Durch das Programm leitet Frau Dr. Marlis Prinzig.

Ein, ich vermute, spannender Abend. Eingeleitet durch ein Gespräch mit Rainer Reichhold, der Kammerpräsident, will die Moderatorin wissen, was für die ihn und die zwei Journalisten der Begriff Web 2.0 bedeutet.

Mario Sixtus ist bekannt durch seine Arbeit als “Elektronischer Reporter” wie auch für seine Diskussionen mit Sascha Lobo in “Sixtus vs. Lobo“, in der sie leider nicht mehr über Gott und die Welt reden, da sie abgesetzt wurde.

Peter Glaser widmet sich in der Stuttgarter Zeitung seinem Blog “Glaserei“. Dazu ist er noch Blogger für Technology Review Online und Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs.

Ich bin gespannt auf die 90 minütige Diskussion, was denn nun genau für die Herren und Frau Prinzig das Web 2.0 ist, von dem so viel geredet wird.

Sollte noch jemand Interesse haben, mich begleiten zu wollen, kann er sich auf der Homepage anmelden. Die Podiumsdiskussion startet um 19 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos, um eine Anmeldung wird aber gebeten. Wen es bis jetzt noch nicht überzeugt hat, im Anschluss gibt es noch ein paar Snacks und Getränke!

Vier Tage in mehr als 140 Zeichen

21. Oktober 2010 at 11:12

Unter dem Motto: “Mehr als 140 Zeichen – Medien und Ökonimie”, angeknüpft an Twitter,  fanden dieses Jahr die Jugendmedientage in München statt. An die 500 Jugendlichen und jung gebliebenen exklusiv der 93 BetreuerInnen drängten sich vom 14. Oktober bis zum 17. Oktober in die Hallen der Medientage. Geschlafen wurde (wenn auch bei paar nicht sehr lange) in der Turnhalle der Berufsschule für Medien (BSM).

Mit der Anreise am Donnerstag ging es auch schon los. Ein paar hatten eine längere Anreise (bis zu 16 Stunden) und haben sich schon am Tag davor in den Zug gesetzt. Laut Bahnticket konnte man sich 48 Stunden lang Zeit lassen um von zu Hause nach München zu fahren. Und das von jedem noch so kleinen Bahnhof in Deutschland! Teils sind viele alleine angereist, aber kannte man sich schon davor und wollte nicht den halben Tag alleine unterwegs sein, traf man sich am Bahnhof und konnte sich schon mal kennen lernen, über seine beruflichen Tätigkeiten plaudern oder über die Zukunftswünsche diskutieren.

Telekom, du hast Post

12. Juli 2010 at 09:18

Heute Morgen hab ich der Telekom mal eine freundliche Mail geschrieben, doch mal etwas zur Situation bezüglich des iPhones zu klären, ansonsten sehe ich mich “gezwungen”, zu kündigen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Hier mal die Mail. Ich finde, ich hab sie gut geschrieben, keine vulgären Audrücke, (fast) keine Beleidigungen und kurz und knackig.

Das Geschäft mit dem Datenschutz

23. Mai 2010 at 13:14

Wie wohl nicht schwer zu erkennen ist, bin ich einer, der nicht so viel Wert auf den Datenschutz legt. Das zeigt schon die Nutzung des Dienstes Latitude von Google. Über das Mobiltelefon ruft man hier die Seite auf und der aktuelle Standort wird ermittelt und den anderen Nutzern freigegeben. Das gleiche Schema nutzt auch Twitter, beim Geotagging von Tweets. Die Twitterapplikation erhält die Geodaten des Nutzers und zeigt dann den Followern an, wo sich der Schreiberling gerade befindet.